Nächstes Treffen 14. November

Beitrag vom 31 Oktober 2007

AG Pro Grundschule Ovenhausen

Einladung zur Versammlung

Vielen Dank für Dein Mitwirken bei der Herbstwanderung am 19.Oktober. Die beteiligten Eltern und Kinder hatten viel Spaß und fanden die Veranstaltung sehr gelungen.

Die nächste Versammlung soll dem Gedankenaustausch über weitere Aktionen zur Unterstützung unseres Grundschulstandortes dienen.

Aus diesem Grunde laden wir Dich ein, am Mittwoch den 14.11.2007 um 20:00 Uhr zum Sportheim in Ovenhausen zu kommen.

Vorstand Arbeitsgemeinschaft

Elmar @ 17:13
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Beitrag vom 15 Oktober 2007

Herbstwanderung

 

der

 

GGS Ovenhausen

am 19.10.2007

 

für alle Grundschüler undEinschüler sowiederen Eltern und Großeltern.Unter dem Motto „Schule und Natur“ steht die diesjährige Herbstwanderung der Grundschule in Ovenhausen am Freitag ab 15.oo Uhr. Hierzu sind alle an der Natur interessierten Kinder aus Grundschule und Kindergarten sowie deren Eltern und Großeltern aus Ovenhausen, Bosseborn und den umliegenden Gemeinden herzlich eingeladen.Das 1. Schuljahr führt in der Schule vor der Wanderung einen Tanz auf.
Es besteht auch die Gelegenheit, sich die Räumlichkeiten der Schule anzusehen.
Anschließend beginnt die Wanderung von ca. 1,5 Std.Mit den hierbei gesammelten Naturprodukten wird ein herbstliches Bild unter der Pausenhalle gestaltet.Selbstverständlich ist nach der Wanderung auch für die Bewirtung gesorgt.Hier gibt es Grillwürstchen, Stockbrot und Getränke zum Selbstkostenpreis.Ausklang ca. 19.00 Uhr.

Elmar @ 14:50
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Herbstwanderung am 19.10.

Beitrag vom 11 Oktober 2007

Nächstes Treffen: Samstag 13.10.2007; 16.00 Uhr, Sportheim.

Planung und Aufgabenverteilung zur Herbstwanderung am 19.10.

Elmar @ 09:06
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Nächstes Treffen 10. Oktober

Beitrag vom 27 September 2007

AG Pro Grundschule Ovenhausen

Einladung zur Versammlung

Die Entwicklungsplanung für die Schulstandorte bis 2013 ist abgeschlossen.

Die Grundschule verbleibt bis auf Weiteres im Dorf. Langfristig ist die Zukunft jedoch keineswegs gesichert.

Auf vielfachen Wunsch wollen wir hiermit zu einem Meinungsaustausch über das weitere Vorgehen zur Unterstützung unseres Grundschulstandortes einladen.

Wir sind dankbar für jede Anregung und Initiative, die dazu beiträgt, die Attraktivität der Schule auch für Eltern aus den umliegenden Gemeinden zu erhöhen.

Aus diesem Grunde laden wir Dich ein, am Mittwoch den 10.10.2007 um 20:00 Uhr zum Sportheim in Ovenhausen zu kommen.

Vorstand Arbeitsgemeinschaft

Elmar @ 12:47
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Keinerlei Unterstützung !

Beitrag vom 8 Juni 2007

Wie soll man das verstehen ?!

Zuerst predigen die Entscheidungsträger der Stadt Höxter und der Herr Schulrat die Vorzüge einer für die umliegenden Ortschaften gemeinsamen Grundschule mit Standort Lütmarsen.
Bei dieser Lösung entstehen angeblich überhaupt keine Kosten (wurde uns Eltern so noch im Februar erzählt) und alle sind glücklich.
Im März sieht die Sache schon anders aus. Der Umzug kostet Geld (was aber angeblich keine Rolle spielt).

Ende April bedeuten die jetzt doch viel zu hohen Kosten das Aus für das “Lütmarser Modell” (wie von unserer AG erwartet).

Was nun ?

Was folgt, ist die Frage nach den oder dem Schuldigen an der Misere:

-sind es vielleicht die Kinder (es gibt ja schließlich nur so wenige, dass es nicht für eine eigene Schule reicht)?

-sind wir es von der “AG Grundschule Ovenhausen”, die wir die vorgestellten Modelle zur Schulentwicklungsplanung nicht gefördert haben?.

-ist es die Stadt Höxter, die kein Geld hat?

-ist es die Fa. “Komplan” mit ihren der Windrichtung folgenden Planungen?

-ist es die Lokalpolitik, welche uns ein Schaustück in politischer Entscheidungsfindung geben will?

Hierzu gibt es sicherlich viele Meinungen.

Meine Meinung ist die folgende:

Grung zur Sorge gibt die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft. Noch schlimmer ist aber der Umgang mit unseren Kindern. Deren Rechte an persönlicher Entwicklung und Förderung sowie das Heranwachsen in liebevoller und vertrauter Umgebung scheinen kein ausreichend gepflegtes Gut in unserer Gesellschaft wie auch in unserer Gemeinde.

Das Hin und Her der letzten Monate betrachte ich mit Ungläubigkeit und Ratlosigkeit.

Den Brenkhausener, Bosseborner, Lütmarser und Ovenhausener Eltern wurde so vieles versprochen und zur Tatsache erklärt, von dem heute niemand mehr etwas wissen will.

Richtig brauchbare Unterstützung der betroffenen Familien sowie eine Entscheidung in deren Sinne kam bislang nicht zu Stande.

Wir Eltern bleiben gefordert, uns immer wieder persönlich um das Wohl unserer Kinder zu kümmern und nicht auf Versprechungen zu vertrauen.

Elmar Derwig

Vors. AG Grundschule Ovenhausen

Elmar @ 17:36
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Keine Grundschule in Lütmarsen

Beitrag vom 30 April 2007

Die Kosten für eine Realisierung des Grundschulprojektes in Lütmarsen und der damit verbundenen Umstrukturierung der Höxteraner Schullandschaft würden sich nach neuesten Schätzungen auf ca. 2 000 000 Euro belaufen.
Außerdem gibt es erhebliche Widerstände in der Kernstadt gegen eine “große” Grundschule mit beiden Schulen an einem Standort.

Damit ist dieses zur Problemlösung vorgestellte Modell vom Tisch.
Die Grundschule in Ovenhausen bleibt mittelfristig erhalten und bekommt Gelegenheit, sich als attraktive Alternative zu den Grundschulen in der Kernstadt zu profilieren.

Damit der Wettbewerbsnachteil gegenüber diesen Grundschulen ausgeglichen werden kann, erscheint die Einrichtung einer Busverbindung von den umliegenden Gemeinden nach Ovenhausen erforderlich.

Nur so haben die Eltern aus diesen Ortschaften die freie Grundschulwahl.

Elmar @ 17:20
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Aktuelle Stellungnahme 28.03.2007

Beitrag vom 29 März 2007

Gemeinschaftsgrundschule Ovenhausen
der Stadt Höxter
Stadtweg 11 37671 Höxter

Tel.: 05278 – 282 Fax: 05278 – 952218

e-mail: ggsovenhausen@t-online.deOvenhausen, 28.03.2007

Protokoll der Schulkonferenz / Schulpflegschaft der GGS Ovenhausen vom 28.03.2007

Erneute Stellungnahme der Schulkonferenz und der Schulpflegschaft der GGS Ovenhausen zu den Planungen zur Schulentwicklung im Bereich der Grundschulen der Stadt Höxter nach der Schulausschusssitzung vom 21.03.2007.

Am 28.03.2007 haben die Schulkonferenz und die Schulpflegschaft in einer gemeinsamen Sitzung folgende Stellungnahme beschlossen:

„Da die Schulkonferenz und die Schulpflegschaft der GGS Ovenhausen nach der Bekanntgabe der aktuellen Planungen – insbesondere, was die Kosten für Variante II (Lütmarsen) von 600.000 € betrifft – auch unter Umständen davon ausgehen müssen, dass diese Variante vom Rat aus Kostengründen abgelehnt wird, möchten die schulischen Mitwirkungsorgane einen Alternativvorschlag machen:

  1. Die GGS und die KGS in Höxter verbleiben in ihren jetzigen Schulgebäuden.
  2. Die Förderschule bleibt in Lütmarsen (Die Schulkonferenz der Förderschule hat sich in ihrer Stellungnahme nicht gegen Lütmarsen ausgesprochen).
  3. Um dem Elternwillen aus den Ortschaften Brenkhausen, Bosseborn und Ovenhausen, der sich gegen eine Einschulung in der Kernstadt richtet, gerecht zu werden, sollte die Stadt den Eltern aus Brenkhausen für die Einschulung ihrer Kinder die Empfehlung geben, diese in Ovenhausen anzumelden und eine entsprechende Buslinie anbieten. Damit in das Gebäude die zusätzlichen Schüler ohne nennenswerte Kosten aufgenommen werden können, sollten die 19 Einschulungskinder 2008/09 noch einmal in Brenkhausen eingeschult werden.

Mit diesem Schritt wäre das Raumangebot in Ovenhausen gegeben und eine ausreichende Schülerzahl bis zum Ende des Planungszeitraums gesichert.

Zur besseren Information:

Einschulungszahlen von Brenkhausen, Ovenhausen und Bosseborn:
<!–[if !supportLineBreakNewLine]–>
<!–[endif]–>

08/09 => 41 Kinder (2 Klassen)

09/10 => 39 Kinder (2 Klassen)

10/11 => 35 Kinder (1 Klasse)

11/12 => 26 Kinder (1 Klasse)

12/13 => 21 Kinder (1 Klasse)

Die Zahlen gelten unter der Voraussetzung, dass alle Kinder aus Brenkhausen, Bosseborn und Ovenhausen in diese Schule eingeschult werden.

Damit wären bei einer Einschulung der Kinder aus Brenkhausen nach Ovenhausen ab 2008 zwei Klassenräume zusätzlich erforderlich, bei Einschulung ab 2009 nur ein Klassenraum.

Erklärung zur räumlichen Situation:

Es steht mit dem Medienraum ein zusätzlicher sehr großer Klassenraum sofort zur Verfügung Außerdem gibt es einen kleineren Raum für ca. 20 Schüler, der sich problemlos (falls überhaupt erforderlich) zur Normalgröße einer Klasse erweitern lässt. Besonders soll auch auf die hervorragenden Möglichkeiten für Schüler in der modernen Sporthalle und auf dem sehr großen Schulgelände hingewiesen werden.

Vor der nächsten Schulausschusssitzung sollte nicht nur ein Ortstermin in Lütmarsen, sondern auch in Ovenhausen stattfinden, damit sich die Schulausschussmitglieder ein Bild von den Möglichkeiten in der Schule hier machen können.“

…………………………………………. ……………………………….

Vors. der Schulkonferenz (Kleine) Vors. der Schulpflegschaft (Tebbe)

Elmar @ 11:38
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Das Geld wird den Ausschlag geben

Beitrag vom 27 März 2007

Die Firma Komplan hat eine neue Variante zur Frage der Standorte von Grundschulen erarbeitet und zur Vorlage gebracht:
-Die Förderschule aus Lütmarsen wird in der jetzigen Grundschule am Nikolaitor untergebracht (Kosten vorläufig je nach Quelle 210.000,- bis 312.000,-€).
-Die GGS vom Nikolaitor wechselt in das Gebäude ans Petrifeld, in dem auch die KGS untergebracht ist (maximal 6- zügig mit 24 Klassen). Die zu erwartenden Kosten belaufen sich auf vorläufig 390.000,-€.
-Die Grundschüler aus Höxter und den umliegenden Ortschaften bekommen die Möglichkeit, die in den nun freien Räumlichkeiten in Lütmarsen (GGS Höxter-West) entstehende Grundschule zu besuchen. Die Kosten für die erforderlichen Umbaumaßnahmen müssen noch ermittelt werden.
-Die Grundschulstandorte in Brenkhausen und in Ovenhausen werden geschlossen.

Die Veranstaltungen und Gespräche in den vergangenen Wochen lassen folgende Überlegungen zu:
Der Höxteraner Elternschaft wird darüber nachdenken müssen, welche Folgen diese Veränderung der Schullandschaft für ihre Kinder hat. Eine Grundschule dieser Größe birgt erhebliche Risiken und Nachteile.

Die Förderschule in Lütmarsen verbindet mit dem Umzug nach Höxter zu Recht die Forderung nach einer deutlich verbesserten und bedarfsgerechten Ausstattung. Außerdem ist das Schulgebäude am Nikolaitor zu groß. Geplant ist, dass später gemeindeübergreifend die Förderschule aus Beverungen integriert werden soll. Die Kosten belasten jedoch den aktuellen Stadthaushalt.

Bisher gibt es in Lütmarsen Klassengrößen von durchschnittlich 10 Kindern. Es muss überprüft werden, ob die Größen der Unterrichtsräume (50-58m²) in Lütmarsen den heutigen Erfordernissen und Richtlinien entsprechen, sollten dort deutlich größere Grundschulklassen untergebracht werden. Ein Ortstermin wird anberaumt.

Die Firma Komplan geht in ihren Planungen davon aus, dass ab 2008 alle Lütmarser Eltern ihre Kinder in der dann zur Verfügung stehenden Grundschule vor Ort einschulen. Dies muss bezweifelt werden. Es ist keine leichte Entscheidung, sein Kind aus dem gewohnten schulischen Umfeld und Klassenverbund heraus zu nehmen. Ein Verbleiben dieser Kinder in ihrer bisherigen Schule wird jedoch nicht gewünscht und bleibt in den Planungen unberücksichtigt.
Diese Möglichkeit sollte jedoch offen bleiben. Die Kosten der daraus folgenden weiteren Vergrößerung des entstehenden Grundschulstandortes im Petrifeld sind kein Bestandteil der Vorlage.
Zudem ist es völlig unmöglich, vorherzusagen, welche Eltern aus Höxter, Lütmarsen, Brenkhausen, Bosseborn und Ovenhausen ihre Kinder in Lütmarsen einschulen werden. Die Schule könnte sowohl ein- als auch zweizügig mit Klassengrößen von 18-35 Kindern geführt werden.

Es ist anzunehmen, dass nach einer kontroversen Diskussion letztendlich bei der Entscheidung über die Standorte die zu erwartenden Kosten den Ausschlag geben werden.
Die Schulen in Brenkhausen und in Ovenhausen werden im Ergebnis geschlossen und den betroffenen Eltern wird nur die Gelegenheit gegeben, ihre Kinder in einer der beiden Grundschulen in Höxter anzumelden.

Elmar @ 17:29
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Dorfschulen erhalten: Vorschlag als Alternative

Beitrag vom 22 März 2007

Dem Rat und der Verwaltung der Stadt Höxter wurde folgender Vorschlag als Alternative zu den bekannten Konzepten der Neuorganisation von Grundschulstandorten zur Diskussion vorgelegt:

Die Grundschulen verbleiben an ihren Standorten und erhalten mit dem Wegfall der Schuleinzugsgebiete ab 2008 die Gelegenheit, sich in Konkurrenz zu anderen Einrichtungen zu profilieren.

Die Ovenhausener, Bosseborner, Brenkhausener und Lütmarser Eltern erhalten durch die Schaffung bzw. Neuordnung von Busverbindungen die Gelegenheit, sich zwischen den Schulen in Höxter, Brenkhausen und Ovenhausen zu entscheiden und die bestmögliche Unterbringung und Förderung für ihre Kinder zu erhalten.

Zum Standort Ovenhausen:

Im Gebäude existieren fünf vollwertige Klassenräume, welches Gelegenheit gibt, die Schule ab sofort teilweise zweizügig zu betreiben. Die Erweiterung um einen weiteren Klassenraum wäre möglich und würde nur geringe Kosten verursachen. Die weitere Infrastruktur der Schule wie Pausenhof, Spielplatz und Sporthalle ist modern und groß dimensioniert.

Fazit:

Die Schülerzahlen am Standort Ovenhausen sind unbestritten bis zum Jahr 2011 im Gegensatz zu denen anderer Schulen im Kreis Höxter ausreichend hoch. Die Schule genießt zudem einen zurecht ausgezeichneten Ruf und ist bei den Kindern beliebt.

Wir sind der festen Überzeugung, dass es gelingen wird, die Schule als attraktive Alternative zu den Schulen in der Kernstadt zu profilieren. Es ist völlig unnötig, zum jetzigen Zeitpunkt Realitäten zu schaffen.

Eine Schließung wäre neben den daraus folgenden erheblichen strukturellen Nachteilen für unsere Gemeinde auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht überdenkenswert.

Elmar @ 15:44
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Sitzung Förderverein/ Schulpflegschaft Ovenhausen

Beitrag vom 21 März 2007

Ergebnis: Die Schulpflegschaft/ der Förderverein der Grundschule befürwortet die Entwicklung eines eigenen Konzeptes, in dessen Ergebnis der Standort der Grundschule langfristig (über das Jahr 2012 hinaus) in Ovenhausen verbleibt. Dies scheint auch und vor allem aus Gründen der Kostenminimierung erforderlich.

Ein Vorschlag, der gemeinsame Zustimmung der Schulpflegschaft, des Fördervereins sowie unserer Arbeitsgemeinschaft findet, wurde dem Rat der Stadt Höxter und dem Ausschuss für Jugend, Bildung, Schule und Sport zur Prüfung vorgelegt.

Elmar @ 15:47
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